Schärenkreuzer sind seit ihrer "Erfindung" eine Konstruktionsklasse. Egal ob 15er, 22er, 30er, 40er, 55er, 75er, 95er oder 150er, aller "gehorchen" sie der "Regel", erstmals formuliert vor genau 100 Jahren im Jahr 1908 und - mit moderaten Änderungen - bis heute gültig. Wächterin dieser Regel, die Sie hier als Dokument herunterladen können, ist der Schwedische Dachverband aller Schärenkreuzer, die SSKF.

Auch die SESCA e.V. hat sich dieser Regel verpflichtet und dies auch ausdrücklich in ihrer Satzung so festgeschrieben. Sie richtet sich in technischen Belangen nach der Regel und stimmt sich bei Fragen und Änderungsvorstellungen immer mit der SSKF ab, sowie mit dem einzigen beim Deutschen Seglerverband zugelassenen Vermesser für die Schärenkreuzer in Deutschland, Manfred Dommermuth.

Pascal Kuhn ist der aktuelle Vermesser des Deutschen Seglerverbandes e.V. für die in Deutschland registrierten Schärenkreuzer - er steht auch Ihnen, wenn Sie Fragen haben oder Ihr Schiff in Deutschland registrieren lassen wollen, gerne beratend zur Seite. Sie können sich entweder direkt an ihn wenden oder Ihre Frage unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  an uns richten.

 

Restauration

Auch wenn Sie Fragen zur Restauration - hier die FARA K-15, ein von Mylne gezeichneter Schärenkreuzer - oder zum Erhalt eines/Ihres Schärenkreuzers haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Schicken Sie uns einfach eine eMail, ebenfalls an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns an.

Um Sie ein wenig "hungrig" zu machen, haben wir hier noch ein paar Bilder der FARA, die mittlerweile den Weg zurück nach Europa gefunden hat. Ein sehr schöner Artikel von Erdmann Braschos zum Konstrukteur Mylne ist soeben in der Yacht Classic, Ausgabe Nr. 2/2008, erschienen.

 Die FARA K-15, ein von Mylne gezeichneter 30er

 Die FARA K-15, von Mylne gezeichnet, im Jahre 1938